Geschichte von Stammersdorf
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Mit der Errichtung der Reichsstrasse nach Mähren, der "Brünnerstrasse", lag Stammersdorf einige Zeit abseits der Route und entwickelte sich in der Folge in Richtung  Brünnerstrasse. In der Nähe des alten Jagdhauses, von dem der "Wiener kaiserliche Hof" Jagdausflüge in die Wälder um Stammersdorf unternahm, wurde "Am Rendez Vous" eine Poststation nach Wien errichtet.

Durch den Stellwagen und später der Dampf-Tramway und dann der Niederösterreichischen Landesbahn, wurde Stammersdorf mit Wien-Floridsdorf am Spitz verbunden. Dadurch wurde es auch ein Ausflugsort der Wiener.

1784 wurde von Kaiser Josef II den Stammersdorfern das Privileg selbst erzeugten Wein selbst ausschenken zu dürfen erneuert. Der Föhrenbuschen unterscheidet die Wiener Heurigen von einem normalen Gastgewerbebetrieb.

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